Sehen, was zählt
DVT, Intraoralscan und digitale Abformung liefern räumliche Informationen für eine individuell begründete Planung.
Ganzheitliche Implantologie · Berlin-Mitte
Digitale Diagnostik, präzise Chirurgie, Zahnersatz und langfristige Nachsorge aus einer Hand. Unser Team übernimmt Verantwortung für den gesamten Behandlungsweg.
Für Patienten aus ganz Deutschland und dem Ausland. Ihre Behandlung mit Anreise planen
Ein Implantat ist mehr als eine künstliche Zahnwurzel. Knochen, Zahnfleisch, Biss, Funktion und Ästhetik werden deshalb von Anfang an gemeinsam gedacht.
DVT, Intraoralscan und digitale Abformung liefern räumliche Informationen für eine individuell begründete Planung.
Schonende chirurgische Verfahren und klar organisierte Abläufe im OP geben der Behandlung Struktur.
Implantat, Zahnersatz und Nachsorge werden eng aufeinander abgestimmt. Unser eigenes Labor unterstützt dabei mit CAD/CAM.
Alles aus einer Hand
Bei ZAK gehören Diagnostik, Implantation, Zahnersatz und Nachsorge zu einem gemeinsamen Konzept. Dadurch bleiben Informationen, Entscheidungen und Verantwortung im selben Team. Chirurgie und Prothetik greifen nahtlos ineinander.
Auch Jahre später bleibt ZAK der Ansprechpartner für die gesamte Versorgung.Ihr Weg zum Implantat
Wir besprechen Wünsche, Vorgeschichte und vorhandene Befunde und untersuchen Ihre individuelle Situation.
Bildgebung, Scan und prothetisches Ziel werden zu einem nachvollziehbaren Behandlungskonzept verbunden.
Die Operation folgt klaren Abläufen. Je nach Situation erfolgt sie in Lokalanästhesie, Sedierung oder Vollnarkose.
Nach der Einheilung entsteht der passende Zahnersatz. Danach bleiben wir für Kontrollen, Prophylaxe und die langfristige Betreuung der gesamten Versorgung zuständig.
Ratgeber
Kosten, Behandlungsmöglichkeiten und Terminplanung verständlich erklärt. Für Patienten aus Berlin, ganz Deutschland und dem Ausland.
Welche Leistungen zu den Kosten eines Zahnimplantats gehören, was den Eigenanteil beeinflusst und wie ZAK Ihre persönliche Behandlung plant.
Mehr erfahren 02Wann Knochenaufbau oder Sinuslift für Zahnimplantate infrage kommen und wie ZAK Befund, chirurgische Planung und Zahnersatz zusammenführt.
Mehr erfahren 03Krone, Brücke oder Versorgung eines ganzen Kiefers: Erfahren Sie, worauf es bei festem Zahnersatz auf Implantaten und seiner Planung bei ZAK ankommt.
Mehr erfahren 04Von der Untersuchung bis zur Nachsorge: So werden Ablauf, Heilungsdauer und Termine einer Implantatbehandlung bei ZAK geplant.
Mehr erfahren 05Implantatbehandlung bei ZAK mit vorbereiteten Unterlagen, abgestimmten Terminen, Hotel am Praxisstandort und geplanter Nachsorge.
Mehr erfahrenIhre Entscheidung
Drei Fragen, die wir vor einer Implantatbehandlung gemeinsam klären.
Entscheidend ist die gesamte Versorgung. Der individuelle Heil- und Kostenplan berücksichtigt die nötigen Behandlungsschritte.
Fragen Sie auch nach den Kosten der späteren Kontrollen und Prophylaxe.
Zur Behandlung gehören Planung, Eingriff, Heilungskontrollen, Scan beziehungsweise Abformung, Einprobe und Eingliederung des Zahnersatzes.
Für die Einheilung nennt die EFP etwa zwei bis sechs Monate als Orientierung. Vorbehandlungen oder Knochenaufbau können den Gesamtweg verlängern. Anzahl und Abstand der Termine richten sich nach dem Befund.
Knochen, Zahnfleisch, Biss, Allgemeingesundheit und Medikamente werden gemeinsam beurteilt. Eine aktive Parodontitis muss zunächst behandelt werden.
Rauchen und schlecht eingestellter Diabetes erhöhen das Risiko. Gute Reinigung und regelmäßige Nachsorge gehören zur Planung. Auch Zahnerhalt, Brücke oder herausnehmbarer Zahnersatz werden als Alternativen besprochen.
Stand: 10. Oktober 2026. Allgemeine Orientierung; die persönliche Untersuchung und individuelle Aufklärung bleiben maßgeblich.
Chirurgisches Kernteam
Je nach Eingriff arbeitet das Team gemeinsam und sorgt für fachlichen Austausch, klare Abläufe und eine durchgängige Versorgung.
Klicken Sie auf einen Namen, um das vollständige Profil zu öffnen.
Praxisinhaberin · Implantologie · Parodontologie · Zahnersatz
Andreea Krauss ist Gründerin der Zahnarztpraxis ZAK Berlin und seit 1997 als Zahnärztin tätig. Seit 2006 ist sie kontinuierlich implantologisch tätig. Ihre Schwerpunkte sind Implantologie, Parodontologie und die prothetische Versorgung.
Ihre Behandlung verbindet digitale Diagnostik, chirurgische Planung und Zahnersatz. Gemeinsam mit dem chirurgischen Team und dem praxiseigenen Labor begleitet sie ihre Patientinnen und Patienten von der ersten Beratung bis zur langfristigen Nachsorge.
Implantologie · Oralchirurgie · Knochenaufbau
Ingo Voges ist seit 1995 implantologisch tätig und gehört zum chirurgischen Team der Zahnarztpraxis ZAK Berlin. Seine Schwerpunkte sind komplexe Implantatbehandlungen, Knochenaufbau, Sinuslift und Weichgewebsrekonstruktionen. Bei ZAK arbeitet er gemeinsam mit Andreea Krauss in der implantologischen Planung und chirurgischen Behandlung.
Als ehemaliger medizinischer Leiter des Internationalen Fortbildungszentrums für Zahnärztliche Implantologie in Nürnberg verfügt er über langjährige Erfahrung in der Fortbildung und praktischen Anleitung von Zahnärztinnen und Zahnärzten.
Sprachen: Deutsch und Englisch.
Die Zusammenarbeit im chirurgischen Team ermöglicht fachlichen Austausch, gegenseitige Kontrolle und eine zweite erfahrene Perspektive unmittelbar während des Eingriffs. Je nach Situation können operative und assistierende Rollen flexibel verteilt werden.
Eine eingespielte chirurgische Assistenz bereitet Instrumente, Implantatkomponenten, regenerative Materialien, sterile Abläufe und Dokumentation gezielt für den geplanten Eingriff vor. Dadurch kann sich das chirurgische Team auf die Behandlung konzentrieren.
Das prothetische Ziel wird bereits vor der Operation berücksichtigt. Das eigene Labor mit CAD/CAM stimmt Konstruktion, Material, Passung, Biss und Ästhetik direkt mit den Behandlern ab. Prophylaxe und regelmäßige Kontrollen begleiten das Implantat anschließend langfristig.
Behandlungsspektrum
Ob ein einzelner Zahn fehlt oder eine umfassendere Versorgung geplant wird: Entscheidend ist ein Konzept, das medizinisch, funktionell und ästhetisch zusammenpasst.
Mehr über Implantologie bei ZAKEine fehlende Zahnwurzel gezielt ersetzen, ohne gesunde Nachbarzähne für eine Brücke zu beschleifen.
Festsitzende oder herausnehmbare Lösungen werden passend zu Knochenangebot, Biss und persönlichen Wünschen geplant.
Wenn das Knochenangebot nicht ausreicht, prüfen wir regenerative Verfahren und den individuell geeigneten Behandlungsweg.
Bei umfangreichen Ausgangssituationen verbinden wir chirurgische Planung, Prothetik, Funktion und langfristige Nachsorge.
In ausgewählten Situationen kann eine provisorische Versorgung unmittelbar oder zeitnah möglich sein. Entscheidend sind unter anderem Knochenangebot, Primärstabilität, Biss und individuelles Risikoprofil.
Bei Behandlungsangst oder umfangreichen Eingriffen prüfen wir, welche Unterstützung medizinisch geeignet ist. Die Möglichkeiten reichen von der örtlichen Betäubung über Lachgas und Sedierung bis zur Vollnarkose.
3D-Diagnostik bei ZAK
Bei ZAK wird kein Implantat ohne vorherige Diagnostik mit DVT geplant. Die digitale Volumentomografie erzeugt einen dreidimensionalen Datensatz des Kieferbereichs und macht räumliche Verhältnisse sichtbar, die ein zweidimensionales Röntgenbild nicht vollständig abbilden kann.
Räumliche Beurteilung
Für die Implantatplanung können Höhe, Breite und Form des vorhandenen Knochens sowie die Lage empfindlicher anatomischer Strukturen relevant sein. Die Darstellung erfolgt in frei wählbaren Schnittebenen und als räumliche Rekonstruktion.
Digital · Ultra Low Dose
Die Röntgentechnik bei ZAK ist vollständig digital und arbeitet mit für Ultra Low Dose zertifizierter Technologie. Sie ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung mit auf die diagnostische Aufgabe abgestimmten, besonders dosisoptimierten Aufnahmeprotokollen.
Die DVT ist bei ZAK fester Bestandteil jeder Implantatplanung. Aufnahmebereich, Auflösung und Protokoll werden dennoch nicht pauschal gewählt, sondern auf die jeweilige Region und Fragestellung zugeschnitten. So entsteht genau der Datensatz, der für eine sichere räumliche Planung benötigt wird.
Der konkrete Aufnahmebereich und die rechtfertigende Indikation werden nach der persönlichen Untersuchung festgelegt. Grundlage für den Strahlenschutz ist unter anderem die S2k-Leitlinie „Dentale digitale Volumentomographie“ (AWMF 083-005).
Digitale Implantatplanung
Die DVT liefert die räumliche Anatomie. Das prothetische Ziel definiert, wo der spätere Zahn funktionell, ästhetisch und hygienisch sinnvoll stehen soll. Daraus entsteht ein Plan, der Knochenangebot und spätere Versorgung miteinander verbindet.
Räumliche Darstellung von Knochen, Nervenverlauf, Kieferhöhle und benachbarten Strukturen.
Position, Form, Funktion und Reinigungsfähigkeit der späteren Krone oder Brücke werden vorab festgelegt.
Implantatposition und -dimension werden zwischen anatomischen Grenzen und geplantem Zahnersatz abgestimmt.
Der digitale Plan wird während des Eingriffs kontrolliert umgesetzt. Bei geeigneter Indikation kommt eine Bohrschablone zum Einsatz.
Prothetisches Backward Planning
Nicht die technisch mögliche Implantatposition bestimmt allein das Ergebnis. Zunächst wird definiert, wo die spätere Krone funktionell, ästhetisch und hygienisch sinnvoll stehen soll. Danach werden Chirurgie und Zahnersatz rückwärts darauf abgestimmt.
DVT: Knochen, Nervenverlauf, Kieferhöhle und räumliche Sicherheitsabstände.
Intraoralscan: Zahnformen, Weichgewebe, Kontaktpunkte und Bissbeziehung.
Virtuelle Krone oder Brücke: Position, Form, Funktion, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit.
Implantatdimension und -position; bei geeigneter Indikation Übertragung über eine Bohrschablone.
Behandlungskomfort & Anästhesie
Nicht jeder Mensch erlebt einen Eingriff gleich. Deshalb reicht das Spektrum bei ZAK von der bewährten örtlichen Betäubung über Lachgassedierung und medikamentöse Sedierung bis zur Behandlung in Vollnarkose.
Sicherheit vor Terminplanung
Anamnese, Medikamente, Vorerkrankungen, Eingriffsdauer und persönliche Wünsche werden gemeinsam beurteilt. Für Sedierung oder Vollnarkose erhalten Sie verbindliche Hinweise zu Vorbereitung, Nüchternheit, Begleitperson und Verhalten danach. Diese Vorgaben unterscheiden sich je nach Verfahren und werden individuell besprochen.
Medizinische Grundlage: Empfehlungen der Bundeszahnärztekammer zur Sedierung und zur ambulanten Vollnarkose.
Moderne chirurgische Verfahren
Nicht jedes Verfahren ist für jede Ausgangssituation sinnvoll. DVT-Befund, Knochenangebot, Weichgewebe, prothetisches Ziel und individuelles Risikoprofil bestimmen, welche chirurgische Methode eingesetzt wird.

Piezochirurgie
Piezochirurgische Instrumente arbeiten mit feinen Mikroschwingungen. Je nach Eingriff ermöglichen sie eine kontrollierte Bearbeitung mineralisierten Gewebes und können besonders an sensiblen anatomischen Bereichen eine präzise Ergänzung der klassischen Instrumente sein.

Knochenaugmentation
Reicht Breite oder Höhe des vorhandenen Knochens nicht aus, kann der Implantatbereich je nach Defekt mit körpereigenem Knochen, geeigneten Ersatzmaterialien oder einer Kombination aufgebaut werden. Verfahren und Zeitpunkt werden individuell festgelegt.

Sinuslift
Bei begrenzter Knochenhöhe im Oberkiefer kann der Boden der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der entstehende Raum augmentiert werden. Ob ein interner oder lateraler Zugang sinnvoll ist, richtet sich nach dem DVT-Befund und der Restknochenhöhe.
Die virtuelle Planung kann auf eine individuell gefertigte Bohrschablone übertragen werden. Sie unterstützt dabei, die geplante Richtung und Position während des Eingriffs zu orientieren. Ob eine solche Schablone medizinisch sinnvoll ist, wird für jeden Fall gesondert entschieden; sie ersetzt weder die chirurgische Erfahrung noch die intraoperative Kontrolle.
Regeneration & Biofilmmanagement
Wenn es medizinisch sinnvoll ist, verbinden wir körpereigene Heilungsunterstützung mit gezieltem lokalem Biofilmmanagement. Dabei berücksichtigen wir den Eingriff, das Gewebe und individuelle Risiken.
Körpereigene Fibrinmatrix
Aus einer kleinen Menge Eigenblut wird durch Zentrifugation eine plättchenreiche Fibrinmatrix ohne körperfremde Zusätze gewonnen. Je nach Befund kann sie bei Implantationen, Knochenaufbau, Sinuslift oder nach Extraktionen ergänzend eingesetzt werden.
Antimikrobielle photodynamische Therapie
Nach der mechanischen Reinigung bindet eine lichtaktive Farbstofflösung an Bakterien im Biofilm. Niedrigenergetisches Laserlicht aktiviert den Farbstoff; dabei entstehender reaktiver Sauerstoff reduziert die bakterielle Belastung im behandelten Bereich.
Individuelle Entscheidung: PRF und HELBO werden bei ZAK nicht schematisch eingesetzt. Ob eines der Verfahren sinnvoll ist, wird nach Untersuchung, Befund und geplantem Eingriff entschieden.
Sicherheit mit System
Für umfangreichere chirurgische Behandlungen werden Team, Sterilgut, Material, Technik und Dokumentation gezielt vorbereitet. Technische Redundanzen und klare Zuständigkeiten sind Teil dieses Konzepts.
Von Grund auf geplant
ZAK entstand auf rund 250 Quadratmetern aus einem vollständig leeren Rohbau. Dadurch konnten Raumwege, Sterilisation, Röntgen, Labor, Klima, Belüftung, Luftfiltration und technische Versorgung von Anfang an als zusammenhängendes System geplant werden.
An diesen Tagen ist der Behandlungsbereich ausschließlich für chirurgische Eingriffe organisiert. Andere Patientinnen und Patienten haben keinen Zugang zum Behandlungsbereich. Räume, Assistenz, Sterilgut, Materialien, Implantatkomponenten, Technik und Nachsorge sind vollständig auf die geplanten Operationen ausgerichtet. Das schafft Ruhe, Konzentration und kontrollierte Abläufe.
Reine und unreine Bereiche sind räumlich und organisatorisch getrennt. Gebrauchte Instrumente folgen einem definierten Weg über Reinigung, Desinfektion, Pflege, Verpackung und Sterilisation bis zur geschützten Lagerung. Sterile und nicht sterile Instrumente sollen sich dabei möglichst nicht überschneiden.
Instrumente und Instrumentensätze werden barcodegestützt erfasst und der jeweiligen Behandlung zugeordnet. Thermodesinfektoren, DAC, Siegelgeräte und Sterilisatoren sind in die digitale Dokumentation eingebunden. Freigaben, Wartungen, Validierungen, Geräteprüfungen und Wasserqualität bleiben damit nachvollziehbar.
Klimatisierung, Belüftung, Luftführung und Filtration wurden bereits in der Rohbauplanung berücksichtigt. Die Technik unterstützt ein kontrolliertes und angenehmes Raumklima in den Bereichen für Behandlung und Operationen. Davon profitieren Patientinnen und Patienten ebenso wie das Behandlungsteam.
Zentrale Versorgungssysteme wie Druckluft, Absaugung und Wasseraufbereitung sind redundant ausgeführt. Wichtige Praxisfunktionen hängen damit nicht von nur einer einzelnen Komponente ab. Auch Sterilisation und Aufbereitung sind technisch und organisatorisch abgesichert.
Behandlungszimmer, Röntgen, Sterilisation, Verwaltung und Labor sind über eine leistungsfähige Infrastruktur verbunden. DVT, digitale Kleinröntgengeräte, Intraoralscanner und Kameras liefern Daten für Diagnostik, Planung, Dokumentation und Patientenaufklärung. Das eigene Labor mit CAD/CAM übernimmt anschließend Konstruktion und Fertigung direkt im Haus.
Kurze interne Wege, klimatisierte Räume, konzentrierte Operationstage und eine persönliche Begleitung reduzieren organisatorische Unterbrechungen. Vor, während und nach dem Eingriff bleibt die Betreuung klar strukturiert. Das schließt die Aufwachphase, Kontrolle und Nachsorge ein.
Intraoralscan & praxiseigenes Labor mit CAD/CAM
Der Intraoralscanner erfasst Zähne, Zahnfleischoberflächen und Biss direkt im Mund. Der dreidimensionale Datensatz gelangt ohne externe Umwege in Konstruktion und Fertigung; Behandler und Labor stimmen Form, Material, Passung, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit direkt miteinander ab.
Optisch · digital · strahlungsfrei
Was ist ein Intraoralscan?
Der Scanner wird kontrolliert über die Zahnreihen geführt. Kameras und Licht erfassen dabei fortlaufend die sichtbaren Oberflächen. Eine Software setzt die Einzelinformationen in Echtzeit zu einem räumlichen Modell zusammen. Dabei entsteht keine Röntgenstrahlung.
Was wird erfasst?
Der Scan bildet sichtbare Strukturen sehr detailliert ab. Knochen, Nerven oder die Kieferhöhle kann er dagegen nicht darstellen. Dafür ist die DVT zuständig. Erst beide Datensätze zusammen ergeben die vollständige digitale Planungsgrundlage.
Warum ist das für Implantate wichtig?
Der Oberflächenscan wird mit der DVT und der geplanten Krone oder Brücke kombiniert. Dadurch kann die Implantatposition gleichzeitig am Knochenangebot, an Sicherheitsabständen, Biss, Ästhetik und späterer Reinigungsfähigkeit orientiert werden.
Was merkt der Patient?
Die Aufnahme kann abschnittsweise erfolgen, unterbrochen und gezielt ergänzt werden. Das fertige Modell lässt sich direkt gemeinsam ansehen. So werden Befund, Planung und spätere Versorgung anschaulicher und verständlicher.
für Nass- und Trockenbearbeitung unterschiedlicher dentaler Werkstoffe
Scan, Biss, Implantatposition und geplante Versorgung werden gemeinsam beurteilt.
Kronen, Brücken, Abutments oder Provisorien entstehen als dreidimensionaler Entwurf.
Je nach Aufgabe werden Keramik, Zirkonoxid oder andere geeignete Dentalwerkstoffe gefräst.
Sintern, Kristallisieren, Charakterisieren und Glanz erfolgen passend zum Werkstoff.
Passung, Kontaktpunkte, Biss, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit werden klinisch abgestimmt.
Implantatposition und Zahnersatz beeinflussen sich gegenseitig. Wenn Konstruktion und Behandlung eng verbunden sind, können prothetische Fragen schon vor der Operation berücksichtigt und Anpassungen später direkt mit dem behandelnden Team besprochen werden.
Je nach Indikation planen und fertigen wir implantatgetragene Kronen und Brücken, individuellen Zahnersatz, Provisorien, Modelle und weitere zahntechnische Arbeiten. Material und Herstellungsweg werden passend zur klinischen Aufgabe gewählt.
Eine Implantatversorgung soll nicht nur direkt nach dem Einsetzen gut aussehen und funktionieren. Übergänge, Zwischenräume und Konturen müssen auch langfristig zugänglich und professionell kontrollierbar bleiben. Deshalb wird die spätere Pflege bereits digital mitgedacht.
Scans, Fotos, Konstruktionen und klinische Rückmeldungen können ohne lange Kommunikationswege gemeinsam beurteilt werden. Das erleichtert gezielte Korrekturen und hält die Verantwortung für Planung, Fertigung und Eingliederung in einem eng verbundenen Team.
Langfristige Implantatgesundheit
Der langfristige Erfolg wird nicht nur am Tag der Eingliederung entschieden. Regelmäßige Kontrollen und eine individuell abgestimmte Implantatprophylaxe helfen, Veränderungen an Zahnfleisch, Knochen, Biss und Zahnersatz frühzeitig zu erkennen.
Die Abstände werden nicht pauschal festgelegt. Zahnfleischsituation, häusliche Pflege, Rauchen, Allgemeinerkrankungen, Umfang der Versorgung und persönliche Risiken fließen in den Recall ein.
Instrumente, Reinigungstechniken und Hilfsmittel werden auf Implantat, Zahnfleisch und Konstruktion des Zahnersatzes abgestimmt. Auch die häusliche Pflege wird regelmäßig überprüft und angepasst.
Wir beurteilen das periimplantäre Gewebe, mögliche Entzündungszeichen, die Reinigungszugänglichkeit und die Stabilität der gesamten Versorgung. Röntgenkontrollen erfolgen indikationsbezogen.
Kontaktpunkte, Belastung, Schraubverbindungen, Keramik und Reinigungsräume werden mitkontrolliert. Auffälligkeiten sollen erkannt werden, bevor daraus ein größeres Problem entsteht.
Ein Team, das Sie auch nach Jahren begleitet
ZAK bleibt Ansprechpartner für Implantat, Zahnfleisch, Biss und prothetische Versorgung. Befunde, Konstruktion und bisherige Behandlung sind im selben Team dokumentiert. Das unterstützt eine kontinuierliche, persönliche Betreuung.
Behandlung in Berlin
ZAK liegt im Erdgeschoss des Hotel Catalonia Berlin Mitte. Für Patientinnen und Patienten von außerhalb Berlins oder aus dem Ausland lassen sich Beratung, Behandlung, Erholung und Nachsorgetermine dadurch mit besonders kurzen Wegen organisieren.
BERLIN · MITTE
Köpenicker Straße 80–82 · 10179 Berlin
Heinrich-Heine-Straße
direkt gegenüber
Zentral in Berlin
nahe Alexanderplatz, Museumsinsel und historischem Zentrum
Kurze Wege
Praxis, Unterkunft und Erholung an einem Standort
Vorhandene Röntgenbilder, Befunde, Medikamentenlisten und Heil- und Kostenpläne können vorab zur ersten Orientierung übermittelt werden.
Die verbindliche Planung erfolgt nach persönlicher Untersuchung, eigener Aufnahme mittels DVT, Intraoralscan und gemeinsamer Besprechung bei ZAK.
Termine und Behandlungsphasen können gebündelt organisiert werden. Das Hotel im selben Gebäude vermeidet zusätzliche Wege nach einem Eingriff.
Kontrollen bei ZAK werden klar geplant; wenn sinnvoll, kann die weitere Betreuung mit einer wohnortnahen Zahnarztpraxis abgestimmt werden.
International verständlich
Alle Inhalte stehen auf Deutsch, Englisch, Rumänisch, Russisch und Ukrainisch bereit. Persönliche Betreuung in der gewünschten Sprache organisieren wir nach vorheriger Abstimmung und Verfügbarkeit im Team.
Häufige Fragen
Die folgenden Antworten geben eine erste Orientierung. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, lässt sich erst nach persönlicher Untersuchung und Auswertung der Befunde verlässlich beurteilen.
Bei ZAK: ja. Wir planen grundsätzlich kein Implantat ohne vorherige Aufnahme mittels DVT. Die räumliche Darstellung von Knochen, Nerven, Kieferhöhle und benachbarten Strukturen ist für uns eine feste Sicherheitsgrundlage der Implantatplanung. Aufnahmebereich und Protokoll werden individuell festgelegt.
Eine einzelne allgemeingültige Zahl gibt es nicht, weil die Dosis von Aufnahmevolumen, Auflösung und Protokoll abhängt. ZAK arbeitet mit vollständig digitaler, für Ultra Low Dose zertifizierter Röntgentechnologie. Für jede Implantatplanung werden Aufnahmebereich und Einstellungen so gewählt, dass die notwendige 3D-Information mit einem dosisoptimierten Protokoll gewonnen wird.
Ein Knochenaufbau kann erforderlich sein, wenn der vorhandene Knochen ein Implantat nicht in der geplanten Position und Dimension aufnehmen kann. Je nach Region und Umfang kommen unterschiedliche Verfahren infrage, beispielsweise lokaler Aufbau oder Sinuslift. Das lässt sich erst anhand der individuellen Befunde entscheiden.
Nicht automatisch. Eine Bohrschablone kann besonders bei bestimmten anatomischen oder prothetischen Anforderungen hilfreich sein. Sie ist ein Planungs- und Übertragungsinstrument mit technischen Toleranzen und ersetzt weder die operative Erfahrung noch die laufende Kontrolle während des Eingriffs.
Als Orientierung nennt die EFP etwa zwei bis sechs Monate für die Einheilung. Knochenangebot, Implantatstabilität und zusätzliche Eingriffe beeinflussen die Dauer. Vorbehandlung, Knochenaufbau und die Herstellung des Zahnersatzes können weitere Zeit benötigen; den persönlichen Terminplan besprechen wir nach der Untersuchung.
Neben Planung und Durchführung sind Mundhygiene, gesundes Zahnfleisch, regelmäßige Kontrollen und professionelle Nachsorge wichtig. Rauchen, unbehandelte Parodontitis, bestimmte Allgemeinerkrankungen oder hohe mechanische Belastung können das Risiko beeinflussen.
ZAK bleibt Ansprechpartner für das gesamte Versorgungskonzept. Chirurgie, prothetische Konstruktion, Eingliederung, Kontrollen und professionelle Nachsorge werden in einem Team dokumentiert und aufeinander abgestimmt. So müssen Fragen nicht zwischen unterschiedlichen Zuständigkeiten weitergereicht werden.
Die Kosten richten sich nach Ausgangssituation, Anzahl der Implantate, möglichem Knochenaufbau, prothetischer Versorgung und Aufwand. Nach Diagnostik und Planung erhalten Sie einen individuellen Heil- und Kostenplan, der die vorgesehenen Schritte nachvollziehbar aufschlüsselt.
In Deutschland gibt es in der Regel einen befundbezogenen Festzuschuss zum Zahnersatz. Das Implantat und die Implantation sind grundsätzlich privat zu bezahlen; seltene Ausnahmeindikationen sind möglich. Die Erstattung durch private oder Zusatzversicherungen hängt vom Tarif ab. Lassen Sie die Kostenübernahme vor Behandlungsbeginn anhand des Plans klären.
Eine festsitzende Versorgung auf vier Implantaten kann bei einem zahnlosen Kiefer eine Option sein. Knochenangebot, Implantatverteilung, Biss und Reinigungsmöglichkeiten müssen dazu passen. Vier Implantate sind keine pauschale Empfehlung für jeden Kiefer; erhaltungsfähige Zähne und andere Versorgungen werden in die Entscheidung einbezogen.
Eine feste provisorische Versorgung ist nur bei geeigneten Voraussetzungen möglich, insbesondere ausreichender anfänglicher Implantatstabilität und passender Belastung. Die Entscheidung fällt anhand der Befunde und des Eingriffsverlaufs. Ein Provisorium bedeutet nicht, dass die Heilung abgeschlossen oder der endgültige Zahnersatz bereits fertig ist.
Hilfreich sind vorhandene Röntgenbilder und Befunde, eine aktuelle Medikamentenliste sowie gegebenenfalls ein bestehender Heil- und Kostenplan. Notieren Sie außerdem Ihre Fragen zu Alternativen, Gesamtkosten, Terminen und Nachsorge.
Der erste Schritt
Vereinbaren Sie Ihre persönliche Implantatberatung in Berlin-Mitte. Vorhandene Röntgenbilder oder Befunde können Sie gern mitbringen.