Ganzheitliche Implantologie · Berlin-Mitte

Zahnimplantate.
Von A bis Z geplant.

Digitale Diagnostik, präzise Chirurgie, Zahnersatz und langfristige Nachsorge aus einer Hand. Unser Team übernimmt Verantwortung für den gesamten Behandlungsweg.

Für Patienten aus ganz Deutschland und dem Ausland. Ihre Behandlung mit Anreise planen

DVTbei jeder Implantatplanung
2chirurgisch erfahrene Behandler
1Ein Team für Behandlung und langfristige Nachsorge
Unser Prinzip

Ein Plan. Ein Team.
Ein stimmiges Ergebnis.

Ein Implantat ist mehr als eine künstliche Zahnwurzel. Knochen, Zahnfleisch, Biss, Funktion und Ästhetik werden deshalb von Anfang an gemeinsam gedacht.

01

Sehen, was zählt

DVT, Intraoralscan und digitale Abformung liefern räumliche Informationen für eine individuell begründete Planung.

02

Präzise umsetzen

Schonende chirurgische Verfahren und klar organisierte Abläufe im OP geben der Behandlung Struktur.

03

Ganzheitlich versorgen

Implantat, Zahnersatz und Nachsorge werden eng aufeinander abgestimmt. Unser eigenes Labor unterstützt dabei mit CAD/CAM.

Alles aus einer Hand

Verantwortung endet nicht nach der Operation.

Bei ZAK gehören Diagnostik, Implantation, Zahnersatz und Nachsorge zu einem gemeinsamen Konzept. Dadurch bleiben Informationen, Entscheidungen und Verantwortung im selben Team. Chirurgie und Prothetik greifen nahtlos ineinander.

Auch Jahre später bleibt ZAK der Ansprechpartner für die gesamte Versorgung.
  1. 01
    BeratungZiele, Vorgeschichte und Ausgangssituation verstehen
  2. 02
    DVT & IntraoralscanAnatomie, Oberfläche und Biss gemeinsam beurteilen
  3. 03
    ImplantationDen digitalen Plan chirurgisch kontrolliert umsetzen
  4. 04
    Prothetik im EigenlaborFunktion, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit abstimmen
  5. 05
    Langfristige NachsorgeImplantat, Zahnfleisch, Biss und Zahnersatz weiter begleiten

Ihr Weg zum Implantat

Klar geplant.
Schritt für Schritt.

  1. 01

    Beratung

    Wir besprechen Wünsche, Vorgeschichte und vorhandene Befunde und untersuchen Ihre individuelle Situation.

  2. 02

    3D-Planung

    Bildgebung, Scan und prothetisches Ziel werden zu einem nachvollziehbaren Behandlungskonzept verbunden.

  3. 03

    Eingriff

    Die Operation folgt klaren Abläufen. Je nach Situation erfolgt sie in Lokalanästhesie, Sedierung oder Vollnarkose.

  4. 04

    Versorgung & Nachsorge

    Nach der Einheilung entsteht der passende Zahnersatz. Danach bleiben wir für Kontrollen, Prophylaxe und die langfristige Betreuung der gesamten Versorgung zuständig.

Ihre Entscheidung

Kosten, Zeit und Voraussetzungen.

Drei Fragen, die wir vor einer Implantatbehandlung gemeinsam klären.

01

Was gehört zu den Kosten?

Entscheidend ist die gesamte Versorgung. Der individuelle Heil- und Kostenplan berücksichtigt die nötigen Behandlungsschritte.

  • Untersuchung, Bildgebung und Planung
  • Implantat, Operation und gegebenenfalls Knochenaufbau
  • Aufbauteil, Krone oder Brücke und Laborarbeit
  • Bei Bedarf: Provisorium und zusätzliche Anästhesieleistungen

Fragen Sie auch nach den Kosten der späteren Kontrollen und Prophylaxe.

02

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Zur Behandlung gehören Planung, Eingriff, Heilungskontrollen, Scan beziehungsweise Abformung, Einprobe und Eingliederung des Zahnersatzes.

Für die Einheilung nennt die EFP etwa zwei bis sechs Monate als Orientierung. Vorbehandlungen oder Knochenaufbau können den Gesamtweg verlängern. Anzahl und Abstand der Termine richten sich nach dem Befund.

03

Sind Implantate für mich geeignet?

Knochen, Zahnfleisch, Biss, Allgemeingesundheit und Medikamente werden gemeinsam beurteilt. Eine aktive Parodontitis muss zunächst behandelt werden.

Rauchen und schlecht eingestellter Diabetes erhöhen das Risiko. Gute Reinigung und regelmäßige Nachsorge gehören zur Planung. Auch Zahnerhalt, Brücke oder herausnehmbarer Zahnersatz werden als Alternativen besprochen.

Fachinformationen zu diesen Entscheidungshilfen

Stand: 10. Oktober 2026. Allgemeine Orientierung; die persönliche Untersuchung und individuelle Aufklärung bleiben maßgeblich.

Chirurgisches Kernteam

Zwei Perspektiven.
Ein gemeinsamer Plan.

Je nach Eingriff arbeitet das Team gemeinsam und sorgt für fachlichen Austausch, klare Abläufe und eine durchgängige Versorgung.

Klicken Sie auf einen Namen, um das vollständige Profil zu öffnen.

Praxisinhaberin · Implantologie · Parodontologie · Zahnersatz

Dr. med. stom. Andreea Krauss, MSc

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Andreea Krauss ist Gründerin der Zahnarztpraxis ZAK Berlin und seit 1997 als Zahnärztin tätig. Seit 2006 ist sie kontinuierlich implantologisch tätig. Ihre Schwerpunkte sind Implantologie, Parodontologie und die prothetische Versorgung.

Ihre Behandlung verbindet digitale Diagnostik, chirurgische Planung und Zahnersatz. Gemeinsam mit dem chirurgischen Team und dem praxiseigenen Labor begleitet sie ihre Patientinnen und Patienten von der ersten Beratung bis zur langfristigen Nachsorge.

Qualifikationen und ausgewählte Fortbildungen

  • 2002: Facharztqualifikation in allgemeiner Zahnmedizin.
  • 2006: Atestat für ergänzende Studien in Implantologie.
  • 2023: IFZI Curriculum Implantologie.
  • Master of Science (MSc) in Parodontologie und Implantologie.

Implantologie · Oralchirurgie · Knochenaufbau

Prof. Dr. med. dent. Ingo Voges, DDS, MSc

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Ingo Voges ist seit 1995 implantologisch tätig und gehört zum chirurgischen Team der Zahnarztpraxis ZAK Berlin. Seine Schwerpunkte sind komplexe Implantatbehandlungen, Knochenaufbau, Sinuslift und Weichgewebsrekonstruktionen. Bei ZAK arbeitet er gemeinsam mit Andreea Krauss in der implantologischen Planung und chirurgischen Behandlung.

Als ehemaliger medizinischer Leiter des Internationalen Fortbildungszentrums für Zahnärztliche Implantologie in Nürnberg verfügt er über langjährige Erfahrung in der Fortbildung und praktischen Anleitung von Zahnärztinnen und Zahnärzten.

Qualifikationen und berufliche Stationen

  • 1993: Abschluss des Zahnmedizinstudiums und Approbation in Kiel.
  • 2006: Master of Oral Medicine in Implantology am IMC Münster.
  • 2012: Master of Science in Implantology and Dental Surgery am IMC Münster.
  • Honorarprofessur für Anatomie und Biokompatibilität an der Hochschule Osnabrück.

Sprachen: Deutsch und Englisch.

Warum arbeiten zwei chirurgisch erfahrene Behandler gemeinsam?

Die Zusammenarbeit im chirurgischen Team ermöglicht fachlichen Austausch, gegenseitige Kontrolle und eine zweite erfahrene Perspektive unmittelbar während des Eingriffs. Je nach Situation können operative und assistierende Rollen flexibel verteilt werden.

Wer organisiert Instrumente, Sterilgut und Materialien?

Eine eingespielte chirurgische Assistenz bereitet Instrumente, Implantatkomponenten, regenerative Materialien, sterile Abläufe und Dokumentation gezielt für den geplanten Eingriff vor. Dadurch kann sich das chirurgische Team auf die Behandlung konzentrieren.

Wie arbeiten Chirurgie, Labor und Nachsorge zusammen?

Das prothetische Ziel wird bereits vor der Operation berücksichtigt. Das eigene Labor mit CAD/CAM stimmt Konstruktion, Material, Passung, Biss und Ästhetik direkt mit den Behandlern ab. Prophylaxe und regelmäßige Kontrollen begleiten das Implantat anschließend langfristig.

Behandlungsspektrum

So individuell wie Ihre Ausgangssituation.

Ob ein einzelner Zahn fehlt oder eine umfassendere Versorgung geplant wird: Entscheidend ist ein Konzept, das medizinisch, funktionell und ästhetisch zusammenpasst.

Mehr über Implantologie bei ZAK
01

Einzelimplantate

Eine fehlende Zahnwurzel gezielt ersetzen, ohne gesunde Nachbarzähne für eine Brücke zu beschleifen.

02

Mehrere fehlende Zähne

Festsitzende oder herausnehmbare Lösungen werden passend zu Knochenangebot, Biss und persönlichen Wünschen geplant.

03

Knochenaufbau & Sinuslift

Wenn das Knochenangebot nicht ausreicht, prüfen wir regenerative Verfahren und den individuell geeigneten Behandlungsweg.

04

Komplexe Versorgungen

Bei umfangreichen Ausgangssituationen verbinden wir chirurgische Planung, Prothetik, Funktion und langfristige Nachsorge.

05

Sofortversorgung bei geeigneten Voraussetzungen

In ausgewählten Situationen kann eine provisorische Versorgung unmittelbar oder zeitnah möglich sein. Entscheidend sind unter anderem Knochenangebot, Primärstabilität, Biss und individuelles Risikoprofil.

06

Lachgas, Sedierung oder Vollnarkose

Bei Behandlungsangst oder umfangreichen Eingriffen prüfen wir, welche Unterstützung medizinisch geeignet ist. Die Möglichkeiten reichen von der örtlichen Betäubung über Lachgas und Sedierung bis zur Vollnarkose.

3D-Diagnostik bei ZAK

Mehr sehen.
Gezielter planen.

Bei ZAK wird kein Implantat ohne vorherige Diagnostik mit DVT geplant. Die digitale Volumentomografie erzeugt einen dreidimensionalen Datensatz des Kieferbereichs und macht räumliche Verhältnisse sichtbar, die ein zweidimensionales Röntgenbild nicht vollständig abbilden kann.

Räumliche Beurteilung

Was eine Aufnahme mittels DVT zeigen kann

Für die Implantatplanung können Höhe, Breite und Form des vorhandenen Knochens sowie die Lage empfindlicher anatomischer Strukturen relevant sein. Die Darstellung erfolgt in frei wählbaren Schnittebenen und als räumliche Rekonstruktion.

  • Knochen: räumliches Angebot und anatomische Form des geplanten Implantatbereichs
  • Sicherheitsabstände: Lagebeziehung zu Nervenkanal, Kieferhöhle und benachbarten Zahnwurzeln
  • Planungsgrundlage: Position, Länge und Durchmesser eines Implantats können virtuell vorbereitet werden
  • Komplexe Situationen: zusätzliche Orientierung bei Knochenabbau, Augmentation, Sinuslift oder anatomischen Besonderheiten

Digital · Ultra Low Dose

3D-Sicherheit mit moderner Technologie zur Dosisreduktion.

Für Ultra Low Dose zertifiziert

Die Röntgentechnik bei ZAK ist vollständig digital und arbeitet mit für Ultra Low Dose zertifizierter Technologie. Sie ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung mit auf die diagnostische Aufgabe abgestimmten, besonders dosisoptimierten Aufnahmeprotokollen.

Für jedes Implantat individuell eingestellt

Die DVT ist bei ZAK fester Bestandteil jeder Implantatplanung. Aufnahmebereich, Auflösung und Protokoll werden dennoch nicht pauschal gewählt, sondern auf die jeweilige Region und Fragestellung zugeschnitten. So entsteht genau der Datensatz, der für eine sichere räumliche Planung benötigt wird.

Der konkrete Aufnahmebereich und die rechtfertigende Indikation werden nach der persönlichen Untersuchung festgelegt. Grundlage für den Strahlenschutz ist unter anderem die S2k-Leitlinie „Dentale digitale Volumentomographie“ (AWMF 083-005).

Digitale Implantatplanung

Anatomie und Zahnersatz werden gemeinsam geplant.

Die DVT liefert die räumliche Anatomie. Das prothetische Ziel definiert, wo der spätere Zahn funktionell, ästhetisch und hygienisch sinnvoll stehen soll. Daraus entsteht ein Plan, der Knochenangebot und spätere Versorgung miteinander verbindet.

  1. 01DVT

    Räumliche Darstellung von Knochen, Nervenverlauf, Kieferhöhle und benachbarten Strukturen.

  2. 02Prothetisches Ziel

    Position, Form, Funktion und Reinigungsfähigkeit der späteren Krone oder Brücke werden vorab festgelegt.

  3. 03Virtuelle Planung

    Implantatposition und -dimension werden zwischen anatomischen Grenzen und geplantem Zahnersatz abgestimmt.

  4. 04Chirurgische Übertragung

    Der digitale Plan wird während des Eingriffs kontrolliert umgesetzt. Bei geeigneter Indikation kommt eine Bohrschablone zum Einsatz.

Prothetisches Backward Planning

Wir beginnen gedanklich mit dem fertigen Zahn.

Nicht die technisch mögliche Implantatposition bestimmt allein das Ergebnis. Zunächst wird definiert, wo die spätere Krone funktionell, ästhetisch und hygienisch sinnvoll stehen soll. Danach werden Chirurgie und Zahnersatz rückwärts darauf abgestimmt.

  1. 01
    Anatomie

    DVT: Knochen, Nervenverlauf, Kieferhöhle und räumliche Sicherheitsabstände.

  2. 02
    Oberfläche & Biss

    Intraoralscan: Zahnformen, Weichgewebe, Kontaktpunkte und Bissbeziehung.

  3. 03
    Prothetisches Ziel

    Virtuelle Krone oder Brücke: Position, Form, Funktion, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit.

  4. 04
    Chirurgische Umsetzung

    Implantatdimension und -position; bei geeigneter Indikation Übertragung über eine Bohrschablone.

Behandlungskomfort & Anästhesie

So viel Unterstützung wie nötig.
Individuell entschieden.

Nicht jeder Mensch erlebt einen Eingriff gleich. Deshalb reicht das Spektrum bei ZAK von der bewährten örtlichen Betäubung über Lachgassedierung und medikamentöse Sedierung bis zur Behandlung in Vollnarkose.

Entspanntes Gesicht als Symbol für eine ruhige und individuell abgestimmte Behandlung

Ruhe ist planbar

Die passende Stufe entsteht aus Gespräch, Befund und Eingriff.

Wir wählen nicht automatisch das stärkste Verfahren. Entscheidend sind Behandlungsumfang, medizinische Voraussetzungen, persönliche Belastung und eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung.

01

Wach & lokal

Örtliche Betäubung

Der Behandlungsbereich wird gezielt betäubt, während Sie wach und ansprechbar bleiben. Sie bildet bei vielen Eingriffen die Grundlage und kann bei Bedarf mit einem Verfahren zur Angstreduktion kombiniert werden.

02

Minimal sediert

Lachgas

Ein individuell dosiertes Sauerstoff-Lachgas-Gemisch wird über eine kleine Nasenmaske eingeatmet. Sie bleiben ansprechbar; Anspannung und Angst können reduziert werden. Für die Schmerzausschaltung wird in der Regel zusätzlich örtlich betäubt.

03

Dämmerschlaf

Medikamentöse Sedierung

Eine Sedierung kann Wahrnehmung und Belastung während des Eingriffs deutlich reduzieren. Planung, Überwachung der Vitalfunktionen, Aufwachphase und Entlassung folgen einem festgelegten medizinischen Ablauf.

04

Ohne Bewusstsein

Vollnarkose

Bei entsprechender Indikation kann der Eingriff vollständig in Allgemeinanästhesie erfolgen. Entscheidung und Vorbereitung werden mit der Anästhesistin oder dem Anästhesisten abgestimmt; die Vitalfunktionen werden bis in die Aufwachphase überwacht.

Sicherheit vor Terminplanung

Welche Möglichkeit passt, klären wir vor dem Eingriff.

Anamnese, Medikamente, Vorerkrankungen, Eingriffsdauer und persönliche Wünsche werden gemeinsam beurteilt. Für Sedierung oder Vollnarkose erhalten Sie verbindliche Hinweise zu Vorbereitung, Nüchternheit, Begleitperson und Verhalten danach. Diese Vorgaben unterscheiden sich je nach Verfahren und werden individuell besprochen.

Medizinische Grundlage: Empfehlungen der Bundeszahnärztekammer zur Sedierung und zur ambulanten Vollnarkose.

Moderne chirurgische Verfahren

So viel Eingriff wie nötig. So gewebeschonend wie möglich.

Nicht jedes Verfahren ist für jede Ausgangssituation sinnvoll. DVT-Befund, Knochenangebot, Weichgewebe, prothetisches Ziel und individuelles Risikoprofil bestimmen, welche chirurgische Methode eingesetzt wird.

Symbolische medizinische 3D-Darstellung einer piezochirurgischen Instrumentenspitze am Kieferknochen

Piezochirurgie

Selektive Knochenbearbeitung mit Ultraschall.

Piezochirurgische Instrumente arbeiten mit feinen Mikroschwingungen. Je nach Eingriff ermöglichen sie eine kontrollierte Bearbeitung mineralisierten Gewebes und können besonders an sensiblen anatomischen Bereichen eine präzise Ergänzung der klassischen Instrumente sein.

Symbolische medizinische 3D-Darstellung eines Knochenaufbaus mit Membran

Knochenaugmentation

Knochenvolumen dort schaffen, wo es benötigt wird.

Reicht Breite oder Höhe des vorhandenen Knochens nicht aus, kann der Implantatbereich je nach Defekt mit körpereigenem Knochen, geeigneten Ersatzmaterialien oder einer Kombination aufgebaut werden. Verfahren und Zeitpunkt werden individuell festgelegt.

Symbolische medizinische 3D-Darstellung eines Sinuslifts im seitlichen Oberkiefer

Sinuslift

Im seitlichen Oberkiefer kontrolliert Höhe gewinnen.

Bei begrenzter Knochenhöhe im Oberkiefer kann der Boden der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der entstehende Raum augmentiert werden. Ob ein interner oder lateraler Zugang sinnvoll ist, richtet sich nach dem DVT-Befund und der Restknochenhöhe.

Bei entsprechender Indikation

Navigierte Implantation

Die virtuelle Planung kann auf eine individuell gefertigte Bohrschablone übertragen werden. Sie unterstützt dabei, die geplante Richtung und Position während des Eingriffs zu orientieren. Ob eine solche Schablone medizinisch sinnvoll ist, wird für jeden Fall gesondert entschieden; sie ersetzt weder die chirurgische Erfahrung noch die intraoperative Kontrolle.

Regeneration & Biofilmmanagement

PRF und HELBO.
Zwei ergänzende Bausteine.

Wenn es medizinisch sinnvoll ist, verbinden wir körpereigene Heilungsunterstützung mit gezieltem lokalem Biofilmmanagement. Dabei berücksichtigen wir den Eingriff, das Gewebe und individuelle Risiken.

PRF

Körpereigene Fibrinmatrix

Heilung mit Eigenblut unterstützen.

Aus einer kleinen Menge Eigenblut wird durch Zentrifugation eine plättchenreiche Fibrinmatrix ohne körperfremde Zusätze gewonnen. Je nach Befund kann sie bei Implantationen, Knochenaufbau, Sinuslift oder nach Extraktionen ergänzend eingesetzt werden.

  • Autologes Material aus dem eigenen Blut
  • Fibrinmatrix als Ergänzung für Wund- und Weichgewebeheilung
  • Indikationsbezogen mit chirurgischer Planung kombiniert
HELBO

Antimikrobielle photodynamische Therapie

Bakterielle Belastung lokal reduzieren.

Nach der mechanischen Reinigung bindet eine lichtaktive Farbstofflösung an Bakterien im Biofilm. Niedrigenergetisches Laserlicht aktiviert den Farbstoff; dabei entstehender reaktiver Sauerstoff reduziert die bakterielle Belastung im behandelten Bereich.

  • Ergänzend bei implantologischen und periimplantären Behandlungen
  • Lokales Verfahren ohne thermische Gewebebelastung
  • Ersetzt keine medizinisch notwendige Antibiotikatherapie

Individuelle Entscheidung: PRF und HELBO werden bei ZAK nicht schematisch eingesetzt. Ob eines der Verfahren sinnvoll ist, wird nach Untersuchung, Befund und geplantem Eingriff entschieden.

Sicherheit mit System

Operationstage, die auf Implantologie ausgerichtet sind.

Für umfangreichere chirurgische Behandlungen werden Team, Sterilgut, Material, Technik und Dokumentation gezielt vorbereitet. Technische Redundanzen und klare Zuständigkeiten sind Teil dieses Konzepts.

  • Gegenseitige Kontrolle im chirurgischen Team
  • Strukturierte Hygiene- und Sterilabläufe
  • Chirurgie und spätere Versorgung eng verzahnt

Von Grund auf geplant

Nicht nachgerüstet.
Für moderne Zahnmedizin gebaut.

ZAK entstand auf rund 250 Quadratmetern aus einem vollständig leeren Rohbau. Dadurch konnten Raumwege, Sterilisation, Röntgen, Labor, Klima, Belüftung, Luftfiltration und technische Versorgung von Anfang an als zusammenhängendes System geplant werden.

250 m²durchgehend geplante Praxisfläche
5digital vernetzte Behandlungszimmer
1separater digitaler DVT- und Röntgenraum
1eigener Steril- und Aufbereitungsbereich
1praxiseigenes Labor mit CAD/CAM
Was ist ein exklusiver Operationstag?

An diesen Tagen ist der Behandlungsbereich ausschließlich für chirurgische Eingriffe organisiert. Andere Patientinnen und Patienten haben keinen Zugang zum Behandlungsbereich. Räume, Assistenz, Sterilgut, Materialien, Implantatkomponenten, Technik und Nachsorge sind vollständig auf die geplanten Operationen ausgerichtet. Das schafft Ruhe, Konzentration und kontrollierte Abläufe.

Wie wurden Hygiene und Instrumentenwege geplant?

Reine und unreine Bereiche sind räumlich und organisatorisch getrennt. Gebrauchte Instrumente folgen einem definierten Weg über Reinigung, Desinfektion, Pflege, Verpackung und Sterilisation bis zur geschützten Lagerung. Sterile und nicht sterile Instrumente sollen sich dabei möglichst nicht überschneiden.

Wie werden Aufbereitung und Sterilisation dokumentiert?

Instrumente und Instrumentensätze werden barcodegestützt erfasst und der jeweiligen Behandlung zugeordnet. Thermodesinfektoren, DAC, Siegelgeräte und Sterilisatoren sind in die digitale Dokumentation eingebunden. Freigaben, Wartungen, Validierungen, Geräteprüfungen und Wasserqualität bleiben damit nachvollziehbar.

Welche Rolle spielen Belüftung, Luftfiltration und Klima?

Klimatisierung, Belüftung, Luftführung und Filtration wurden bereits in der Rohbauplanung berücksichtigt. Die Technik unterstützt ein kontrolliertes und angenehmes Raumklima in den Bereichen für Behandlung und Operationen. Davon profitieren Patientinnen und Patienten ebenso wie das Behandlungsteam.

Was bedeutet technische Redundanz?

Zentrale Versorgungssysteme wie Druckluft, Absaugung und Wasseraufbereitung sind redundant ausgeführt. Wichtige Praxisfunktionen hängen damit nicht von nur einer einzelnen Komponente ab. Auch Sterilisation und Aufbereitung sind technisch und organisatorisch abgesichert.

Wie digital ist die Praxis wirklich?

Behandlungszimmer, Röntgen, Sterilisation, Verwaltung und Labor sind über eine leistungsfähige Infrastruktur verbunden. DVT, digitale Kleinröntgengeräte, Intraoralscanner und Kameras liefern Daten für Diagnostik, Planung, Dokumentation und Patientenaufklärung. Das eigene Labor mit CAD/CAM übernimmt anschließend Konstruktion und Fertigung direkt im Haus.

Was bedeutet das für den Behandlungskomfort?

Kurze interne Wege, klimatisierte Räume, konzentrierte Operationstage und eine persönliche Begleitung reduzieren organisatorische Unterbrechungen. Vor, während und nach dem Eingriff bleibt die Betreuung klar strukturiert. Das schließt die Aufwachphase, Kontrolle und Nachsorge ein.

Intraoralscan & praxiseigenes Labor mit CAD/CAM

Vom digitalen Scan bis zum fertigen Zahnersatz.

Der Intraoralscanner erfasst Zähne, Zahnfleischoberflächen und Biss direkt im Mund. Der dreidimensionale Datensatz gelangt ohne externe Umwege in Konstruktion und Fertigung; Behandler und Labor stimmen Form, Material, Passung, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit direkt miteinander ab.

Visualisierung eines intraoralen Scanners, der einen Zahnbogen optisch als digitales 3D-Modell erfasst Optisch · digital · strahlungsfrei

Was ist ein Intraoralscan?

Viele optische Aufnahmen werden zu einem präzisen 3D-Oberflächenmodell.

Der Scanner wird kontrolliert über die Zahnreihen geführt. Kameras und Licht erfassen dabei fortlaufend die sichtbaren Oberflächen. Eine Software setzt die Einzelinformationen in Echtzeit zu einem räumlichen Modell zusammen. Dabei entsteht keine Röntgenstrahlung.

04 CAM-Fräsmaschinen

für Nass- und Trockenbearbeitung unterschiedlicher dentaler Werkstoffe

CADzentraler digitaler Konstruktionsarbeitsplatz
3DDruck für Modelle und ausgewählte Hilfsmittel
In-housedirekte Abstimmung mit dem Behandlungsteam
  1. 01Daten prüfen

    Scan, Biss, Implantatposition und geplante Versorgung werden gemeinsam beurteilt.

  2. 02CAD konstruieren

    Kronen, Brücken, Abutments oder Provisorien entstehen als dreidimensionaler Entwurf.

  3. 03CAM fertigen

    Je nach Aufgabe werden Keramik, Zirkonoxid oder andere geeignete Dentalwerkstoffe gefräst.

  4. 04Veredeln

    Sintern, Kristallisieren, Charakterisieren und Glanz erfolgen passend zum Werkstoff.

  5. 05Kontrollieren

    Passung, Kontaktpunkte, Biss, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit werden klinisch abgestimmt.

Warum ist ein eigenes Labor bei Implantaten besonders wertvoll?

Implantatposition und Zahnersatz beeinflussen sich gegenseitig. Wenn Konstruktion und Behandlung eng verbunden sind, können prothetische Fragen schon vor der Operation berücksichtigt und Anpassungen später direkt mit dem behandelnden Team besprochen werden.

Welche Versorgungen entstehen digital?

Je nach Indikation planen und fertigen wir implantatgetragene Kronen und Brücken, individuellen Zahnersatz, Provisorien, Modelle und weitere zahntechnische Arbeiten. Material und Herstellungsweg werden passend zur klinischen Aufgabe gewählt.

Warum zählt die Reinigungsfähigkeit zur Konstruktion?

Eine Implantatversorgung soll nicht nur direkt nach dem Einsetzen gut aussehen und funktionieren. Übergänge, Zwischenräume und Konturen müssen auch langfristig zugänglich und professionell kontrollierbar bleiben. Deshalb wird die spätere Pflege bereits digital mitgedacht.

Was bringt die direkte Abstimmung im Alltag?

Scans, Fotos, Konstruktionen und klinische Rückmeldungen können ohne lange Kommunikationswege gemeinsam beurteilt werden. Das erleichtert gezielte Korrekturen und hält die Verantwortung für Planung, Fertigung und Eingliederung in einem eng verbundenen Team.

Langfristige Implantatgesundheit

Nachsorge, die zur Versorgung und zum Menschen passt.

Der langfristige Erfolg wird nicht nur am Tag der Eingliederung entschieden. Regelmäßige Kontrollen und eine individuell abgestimmte Implantatprophylaxe helfen, Veränderungen an Zahnfleisch, Knochen, Biss und Zahnersatz frühzeitig zu erkennen.

01

Individuelle Intervalle

Die Abstände werden nicht pauschal festgelegt. Zahnfleischsituation, häusliche Pflege, Rauchen, Allgemeinerkrankungen, Umfang der Versorgung und persönliche Risiken fließen in den Recall ein.

02

Angepasste Implantatprophylaxe

Instrumente, Reinigungstechniken und Hilfsmittel werden auf Implantat, Zahnfleisch und Konstruktion des Zahnersatzes abgestimmt. Auch die häusliche Pflege wird regelmäßig überprüft und angepasst.

03

Kontrolle von Gewebe und Implantat

Wir beurteilen das periimplantäre Gewebe, mögliche Entzündungszeichen, die Reinigungszugänglichkeit und die Stabilität der gesamten Versorgung. Röntgenkontrollen erfolgen indikationsbezogen.

04

Biss und Zahnersatz

Kontaktpunkte, Belastung, Schraubverbindungen, Keramik und Reinigungsräume werden mitkontrolliert. Auffälligkeiten sollen erkannt werden, bevor daraus ein größeres Problem entsteht.

Ein Team, das Sie auch nach Jahren begleitet

Verantwortung endet nicht mit dem Einsetzen des Zahnersatzes.

ZAK bleibt Ansprechpartner für Implantat, Zahnfleisch, Biss und prothetische Versorgung. Befunde, Konstruktion und bisherige Behandlung sind im selben Team dokumentiert. Das unterstützt eine kontinuierliche, persönliche Betreuung.

Behandlung in Berlin

Praxis und Hotel.
Eine Adresse in Berlin-Mitte.

ZAK liegt im Erdgeschoss des Hotel Catalonia Berlin Mitte. Für Patientinnen und Patienten von außerhalb Berlins oder aus dem Ausland lassen sich Beratung, Behandlung, Erholung und Nachsorgetermine dadurch mit besonders kurzen Wegen organisieren.

BERLIN · MITTE

HOTELCatalonia Berlin MitteÜbernachtung im selben Gebäude
ERDGESCHOSSZAK BerlinImplantologie · Diagnostik · Labor

Köpenicker Straße 80–82 · 10179 Berlin

U8

Heinrich-Heine-Straße
direkt gegenüber

→

Zentral in Berlin
nahe Alexanderplatz, Museumsinsel und historischem Zentrum

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Kurze Wege
Praxis, Unterkunft und Erholung an einem Standort

01

Vor der Reise

Vorhandene Röntgenbilder, Befunde, Medikamentenlisten und Heil- und Kostenpläne können vorab zur ersten Orientierung übermittelt werden.

02

Planung vor Ort

Die verbindliche Planung erfolgt nach persönlicher Untersuchung, eigener Aufnahme mittels DVT, Intraoralscan und gemeinsamer Besprechung bei ZAK.

03

Behandlung & Aufenthalt

Termine und Behandlungsphasen können gebündelt organisiert werden. Das Hotel im selben Gebäude vermeidet zusätzliche Wege nach einem Eingriff.

04

Nachsorge

Kontrollen bei ZAK werden klar geplant; wenn sinnvoll, kann die weitere Betreuung mit einer wohnortnahen Zahnarztpraxis abgestimmt werden.

International verständlich

Die Website ist in fünf Sprachen verfügbar.

Alle Inhalte stehen auf Deutsch, Englisch, Rumänisch, Russisch und Ukrainisch bereit. Persönliche Betreuung in der gewünschten Sprache organisieren wir nach vorheriger Abstimmung und Verfügbarkeit im Team.

DeutschEnglishRomânăРусскийУкраїнська

Häufige Fragen

Verstehen, bevor Sie entscheiden.

Die folgenden Antworten geben eine erste Orientierung. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, lässt sich erst nach persönlicher Untersuchung und Auswertung der Befunde verlässlich beurteilen.

Brauche ich für jedes Implantat eine Aufnahme mittels DVT?

Bei ZAK: ja. Wir planen grundsätzlich kein Implantat ohne vorherige Aufnahme mittels DVT. Die räumliche Darstellung von Knochen, Nerven, Kieferhöhle und benachbarten Strukturen ist für uns eine feste Sicherheitsgrundlage der Implantatplanung. Aufnahmebereich und Protokoll werden individuell festgelegt.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

Eine einzelne allgemeingültige Zahl gibt es nicht, weil die Dosis von Aufnahmevolumen, Auflösung und Protokoll abhängt. ZAK arbeitet mit vollständig digitaler, für Ultra Low Dose zertifizierter Röntgentechnologie. Für jede Implantatplanung werden Aufnahmebereich und Einstellungen so gewählt, dass die notwendige 3D-Information mit einem dosisoptimierten Protokoll gewonnen wird.

Wann ist ein Knochenaufbau notwendig?

Ein Knochenaufbau kann erforderlich sein, wenn der vorhandene Knochen ein Implantat nicht in der geplanten Position und Dimension aufnehmen kann. Je nach Region und Umfang kommen unterschiedliche Verfahren infrage, beispielsweise lokaler Aufbau oder Sinuslift. Das lässt sich erst anhand der individuellen Befunde entscheiden.

Ist eine navigierte Implantation immer besser?

Nicht automatisch. Eine Bohrschablone kann besonders bei bestimmten anatomischen oder prothetischen Anforderungen hilfreich sein. Sie ist ein Planungs- und Übertragungsinstrument mit technischen Toleranzen und ersetzt weder die operative Erfahrung noch die laufende Kontrolle während des Eingriffs.

Wie lange dauert die Einheilung?

Als Orientierung nennt die EFP etwa zwei bis sechs Monate für die Einheilung. Knochenangebot, Implantatstabilität und zusätzliche Eingriffe beeinflussen die Dauer. Vorbehandlung, Knochenaufbau und die Herstellung des Zahnersatzes können weitere Zeit benötigen; den persönlichen Terminplan besprechen wir nach der Untersuchung.

Was beeinflusst den langfristigen Implantaterfolg?

Neben Planung und Durchführung sind Mundhygiene, gesundes Zahnfleisch, regelmäßige Kontrollen und professionelle Nachsorge wichtig. Rauchen, unbehandelte Parodontitis, bestimmte Allgemeinerkrankungen oder hohe mechanische Belastung können das Risiko beeinflussen.

Wer ist nach dem Einsetzen für Implantat und Zahnersatz zuständig?

ZAK bleibt Ansprechpartner für das gesamte Versorgungskonzept. Chirurgie, prothetische Konstruktion, Eingliederung, Kontrollen und professionelle Nachsorge werden in einem Team dokumentiert und aufeinander abgestimmt. So müssen Fragen nicht zwischen unterschiedlichen Zuständigkeiten weitergereicht werden.

Was kostet eine Implantatversorgung?

Die Kosten richten sich nach Ausgangssituation, Anzahl der Implantate, möglichem Knochenaufbau, prothetischer Versorgung und Aufwand. Nach Diagnostik und Planung erhalten Sie einen individuellen Heil- und Kostenplan, der die vorgesehenen Schritte nachvollziehbar aufschlüsselt.

Was übernimmt die gesetzliche Krankenkasse?

In Deutschland gibt es in der Regel einen befundbezogenen Festzuschuss zum Zahnersatz. Das Implantat und die Implantation sind grundsätzlich privat zu bezahlen; seltene Ausnahmeindikationen sind möglich. Die Erstattung durch private oder Zusatzversicherungen hängt vom Tarif ab. Lassen Sie die Kostenübernahme vor Behandlungsbeginn anhand des Plans klären.

Für wen kommen feste Zähne auf vier Implantaten infrage?

Eine festsitzende Versorgung auf vier Implantaten kann bei einem zahnlosen Kiefer eine Option sein. Knochenangebot, Implantatverteilung, Biss und Reinigungsmöglichkeiten müssen dazu passen. Vier Implantate sind keine pauschale Empfehlung für jeden Kiefer; erhaltungsfähige Zähne und andere Versorgungen werden in die Entscheidung einbezogen.

Bekomme ich sofort feste Zähne?

Eine feste provisorische Versorgung ist nur bei geeigneten Voraussetzungen möglich, insbesondere ausreichender anfänglicher Implantatstabilität und passender Belastung. Die Entscheidung fällt anhand der Befunde und des Eingriffsverlaufs. Ein Provisorium bedeutet nicht, dass die Heilung abgeschlossen oder der endgültige Zahnersatz bereits fertig ist.

Was bringe ich zur ersten Implantatberatung mit?

Hilfreich sind vorhandene Röntgenbilder und Befunde, eine aktuelle Medikamentenliste sowie gegebenenfalls ein bestehender Heil- und Kostenplan. Notieren Sie außerdem Ihre Fragen zu Alternativen, Gesamtkosten, Terminen und Nachsorge.

Der erste Schritt

Bereit für eine klare Einschätzung?

Vereinbaren Sie Ihre persönliche Implantatberatung in Berlin-Mitte. Vorhandene Röntgenbilder oder Befunde können Sie gern mitbringen.